Geiselstellungen von der Antike bis zur Neuzeit

639 Dokumente in 'Geiselstellungen von der Antike bis zur Neuzeit'
Name
 
1190 Geiselstellung an Friedrich I. Barbarossa durch Isaak II. Angelos
Name
1190 Geiselstellung an Friedrich I. Barbarossa durch Isaak II. Angelos
Vorausgegangener Konflikt
Dritter Kreuzzug - Zug des deutschen Kreuzfahrerheeres durch byzantinisches Gebiet
Datum/Zeitangabe
27. Februar 1190
Inhalt/Kommentar
Kaiser Friedrich I., genannt „Barbarossa“, brach im Mai des Jahres 1189 mit einem zahlenmäßig starken Heer auf dem Landweg in Richtung des Heiligen Landes auf, um das 1187 von Sultan Saladin eroberte Jerusalem für die Christenheit zurückzugewinnen (3. Kreuzzug). Obwohl bereits in der Vorbereitung dieses Unternehmens mit dem östlichen Kaiserhof in Konstantinopel Vereinbarung bzgl. Durchzug und Verpflegung getroffen worden waren, kam es seit dem Betreten des byzantinischen Gebietes durch die Kreuzfahrer immer wieder zu Scharmützeln. Gegenseitiges Misstrauen, Anschuldigungen, Ehrverletzungen („Zweikaiserproblem“, aber u. a. auch das Festsetzen der Gesandten Barbarossas in Konstantinopel, Verweigerung von Märkten usw.) führten zum offenen Kriegsausbruch und der Weigerung Byzanz‘, die Kreuzfahrer über den Hellespont zu verschiffen. Immer wieder wurden von dem einen oder dem anderen Imperator Romanorum bzw. Basileus Rhomaion Geiseln zur Absicherung der eigenen Position gefordert (vgl. Historia de expeditione Friderici imperatoris des sog. „Ansbert”, MGH SS rer. Germ. N.S. 5, S. 42, 48, 50, 57, 60). Das Kreuzfahrerheer eroberte in der Folge einen Großteil des europäischen Gebiets des Byzantinischen Reiches. Während die ersten Vorkehrungen für einen Angriff auf die Kaiserstadt am Bosporus getroffen wurden, konnten westliche Gesandte eine Übereinkunft mit Kaiser Isaak II. erzielen, die Barbarossa den Weg nach Asien und seinem Heer die notwendige Verpflegung sicherte. Diese Übereinkunft wurde durch das Stellen von (laut "Ansbert") 18 hochrangigen Geiseln vonseiten Isaaks abgesichert. Barbarossa hielt sich zu dieser Zeit in Adrianopel auf; die gemeinsam mit östlichen Gesandten zurückkehrenden westlichen Unterhändler unterrichteten ihn hier von dem in Konstantinopel abgeschlossenen Vertrag (1190 Februar 14). 1190 Februar 27 fanden sich die Geiseln in Adrianopel ein. 13 werden direkt nach dem Übertritt des Hellesponts zurückgeschickt (1190 März 28), fünf in Philadelphia (1190 April 21), obwohl es dort zu Kämpfen gekommen war.
Quellenangabe
 
#1
Quellenangabe
Historia de expeditione Friderici imperatoris des sog. „Ansbert”, MGH SS rer. Germ. N.S. 5, S. 64–74, hier: S. 65&67.
Quellentext
Et super promissorum fide ac certitudine habenda obsides lectissimos de sanguine regio graduque ducatus duodeviginti domno imperatori dabit Isaacius imperator, scilicet fratris filium imperii sui Ioannis Angeli domnum Andronicum et iudices sex et de melioribus vulgi Constantinopoleos alios sex, reversuros sine lesione a predicto transitu post transfretationem gloriosi imperatoris et universi exercitus eius; preterea domnum Michaelem filium patrui seui sevostratoris Ioannis Duca et domnum Michaelem filium alterius patrui eius domni Alexii Angeli et Manuel consobrinum imperii eius filium sratovasilum et domnum Alexium filium consobrini eius protostratoris Manuel Camizi et tertium Manuel sevaston Monomachii filium Uriennii Ioseph et pansevaston acolithon Eumathium Philocalim, ut degant cum domno imperatore et ambulant cum eo, donec secure possit ambulare citra civitates Philadelphie, inde reversuros sine lesione.
[...]
Post hęc obsides Greci imperatoris supra designati seu duces vię nostrę iuxta promissum III. kal. martii die martis tertię quadragesimalis hebdomadę anno dominicę incarnationis MCXC Adrianopolim domno imperatori transmissi venerunt et ab ipso benigne suscepti deinceps quoque honorifice sunt tractati.
Übersetzungen
Um die Aufrichtigkeit und Sicherheit der Zusagen zu gewährleisten, wird der Kaiser Isaak dem Herrn Kaiser achtzehn besonders angesehene Geiseln stellen, aus der kaiserlichen Familie und im Herzogsrang, nämlich den Herrn Andronikos, den Sohn des Bruders seiner kaiserlichen Hoheit Johannes Angelos, sechs Richter und sechs weitere vornehme Bürger von Konstantinopel - sie werden nach dem Übersetzen des ruhmreichen Kaisers und seines gesamten Heeres unversehrt von der Anlegestelle zurückkehren -, außerdem den Herrn Michael, den Sohn des Kaiseronkels, des Sevostrators Johannes Dukas, sowie den anderen Herrn Michael, Sohn des zweiten Kaiseronkels Alexios Angelos, Manuel, Vetter des Kaisers und Stratobasileus, den Herrn Alexios, Sohn seines Vetters und Protostrators Manuel Kamyzes, den dritten Manuel, Monomachus Sebastos, Sohn des Josephus Miennius, und den Pansebastos Akolouthos Eumathios Philokales - sie bleiben beim Herrn Kaiser und gehen mit ihm, damit er sicher bis vor Philadelphia marschieren kann; von dort werden sie unversehrt zurückkehren.
[...]
Danach kamen die oben genannten Geiseln des griechischen Kaisers sowie unsere Streckenkundschafter, die gemäß der Verabredung dem Herrn Kaiser überstellt wurden, am 27. Februar, in der dritten Fastenwoche, im Jahr der Menschwerdung des Herrn 1190 nach Adrianopel.
(Der Kreuzzug Friedrich Barbarossas 1187-1190. Bericht eines Augenzeugen, eingel., übers. und komment. von Arnold Bühler, Stuttgart 2002, S. 120&122.)
Quellenart
Chronik
 
#2
Quellenangabe
Historia de expeditione Friderici imperatoris des sog. „Ansbert”, MGH SS rer. Germ. N.S. 5, S. 71.
Quellentext
Feria II. paschę ac duobus sequentibus diebus residuus transfretavit exercitus factumque est, ut in sex diebus universus exercitus cum gaudio et exultatione, cum ingenti gloria, absque omni penitus periculo transmearet, et in ipsa sexta die invictus imperator cum ultimis transfretavit, vallatus quinque galeis bellatorum et aliis navibus Grecis quoque tam in mari quam in litore tubis concrepantibus comitantibus etiam octodecim obsidibus supradictis, quorum statim tredecim Constantinopolim remisit, quinque tamen usque Filadelfiam retentis.
Übersetzungen
Am Ostermontag und an den beiden folgenden Tagen setzte das übrige Heer über. Damit gelang es, dass in sechs Tagen das gesamte Heer unter Freude und Jubel, mit gewaltigen, ruhmvollem Einsatz und ganz ohne Gefährdung übersetzte. An diesem sechsten Tag selbst fuhr der unbesiegte Kaiser mit den Letzten hinüber, eskortiert von fünf Kriegsgaleeren und anderen Schiffen und begleitet von achtzehn Geiseln, von denen er dreizehn sofort nach Konstantinopel entließ, fünf aber bis Philadelphia bei sich behielt. (Der Kreuzzug Friedrich Barbarossas 1187-1190. Bericht eines Augenzeugen, eingel., übers. und komment. von Arnold Bühler, Stuttgart 2002, S. 126.)
Quellenart
Chronik
 
#3
Quellenangabe
Historia de expeditione Friderici imperatoris des sog. „Ansbert”, MGH SS rer. Germ. N.S. 5, S. 71.
Quellentext
Ipse quoque piissimus imperator solita benevolentia obsides Grecorum, quos illo usque deduxerat, dissimulata promissorum sub iureiurando transgressione non solum non punivit, verum etiam honorifice et clementer ad propria remisit.
Übersetzungen
Ja, der gütigste Kaiser selbst verzichtete mit gewohnten Wohlwollen nicht nur auf eine Bestrafung der griechischen Geiseln, die er bis hierher mitgenommen hatte, und ignorierte die Verletzung ihrer eidlichen Zusagen, er entließ sie auch noch ehrenvoll und gnädig in ihre Heimat. (Der Kreuzzug Friedrich Barbarossas 1187-1190. Bericht eines Augenzeugen, eingel., übers. und komment. von Arnold Bühler, Stuttgart 2002, S. 129.)
Quellenart
Chronik
 
#4
Quellenangabe
Cronica fratris Salimbene de Adam Ordinis Minorum, a. 1189 (MGH SS 32), S. 10.
Quellentext
Licet igitur invictissimus in vindictam praedictorum, quae nequiter Graecus commiserat imperator, vellet Constantinopolim impugnare, victus tamen consilio principum suadentium, ut ad terram sanctam ad Christianorum festinaret auxilium, obsides petiit, et obtinuit; qui eum Gallipolim perducentes, transitum navigio procuraverunt. Transivit igitur Augusti exercitus quinque diebus; dux prior, pater posterior.
Quellenart
Chronik
 
#5
Quellenangabe
Epistola de Morte Friderici imperatoris (MGH SS rer. Germ. NS 5), S. 173 f.
Quellentext
Unde cum magno labore per partes Bulgarie procedentes post longam vie nostre moram [...] acceptis enim a Constantinopolitano imperatore idoneis obsidibus [...].
Übersetzungen
Von dort zogen wir unter großer Mühe weiter durch bulgarisches Gebiet und erhielten nach erheblicher Verzögerung unseres Marsches [...] vom Kaiser von Konstantinopel geeignete Geiseln [...]. (Italische Quellen über die Taten Kaiser Friedrichs I. in Italien und der Brief über den Kreuzzug Kaiser Friedrichs I., übers. von Franz-Josef Schmale (= Ausgewählte Quellen zur deutschen Geschichte des Mittelalters, Freiherr vom Stein-Gedächtnisausgabe 17a), Darmstadt 1986, S. 373&375.)
Quellenart
Bericht/Brief?
 
#6
Quellenangabe
Nicetae Choniatae Historia, Bd. 1: Praefationem et textum continens, hg. von Jan-Louis van Dieten (= Corpus Fontium Historiae Byzantinae 11.1), Berlin/New York 1975, S. 411.
Quellentext
Ἐπεὶ δ' ὁ χειμὼν παρῆλϑε καὶ τὰ ἄνϑη ἔδωκεν ὀσμήν, ἀνανεοῦνται τοὺς ὅρκους ὅ τε βασιλεὺς καὶ ὁ ῥήξ, καὶ τοῦ μὲν ὀμωμόκεσαν οἱ τοπάρχαι καὶ μεγιστᾶνες παρελεύσεσϑαι τὸν ῥῆγα διὰ τῆς Ῥωμανικῆς γῆς, καὶ μὲ δι' ἀγρῶν ἢ ἀμπελώνων διελεύσεσϑαι, ὁδῷ δὲ βασιλέως πορεύσεσϑαι, οὐδ' ἐκκλινεῖν δεξιὰ ἢ ἀριστερά, ἕως τὰ τῶν Ῥωμαίων παρελεύσεται ὅρια, βασιλεὺς δὲ δέδωκεν ὁμήρους τινὰς τῶν ἐξ αἵματος. [...] Τότε καὶ τῶν κριτῶν τοῦ βήλου τινὲς εἰς τὸν ῥῆγα κατὰ λόγον ὁμήερων στελλόμενοι οὐχ ὑπήκουσαν καὶ μὲ ἔχοντες ἀντιπίπτειν βασιλεῖ καὶ καϑῆσϑαι οἴκαδε ἀδεῶς γωνίαις ἀλλοτρίων δόμων ἑ αὐτοὺς ἐνετύμβευσαν μέχι τῆς ἐς ἕω τοῦ ῥηγὸς διαβάσεως. βασιλεὺς δὲ χοωϑεὶς ἀντὶ μὲν τῶν κριτῶν τοῦ βήλου ταβελλίονας ἀπέσταλκεν ὄψιδας, τὰς δὲ τῶν μὴ πεισϑέντων κτήσεις τε καὶ οἰκήσεις οἷς ᾑπεῖτο παρέσχετο καὶ δικαστὰς ἑτέρους προυβάλετο. ὕστερον δὲ μὴ ἀπείϑειαν, ἀλλὰ δειλίαν εἶναι οὐκ ἄlογον ἐπιγνοὺς τὸ πραχϑὲν τῶν τε κτήσεων κυρίους αὖϑις πεποίηκε καὶ τῶν προτέρων ἠξιώκει δικαστικῶν ἐπιτιμιῶν.
Übersetzungen
Als der Winter vergangen war und die Blumen wieder dufteten (Februar 1190), erneuerten der Kaiser und der König die Eide. Die Toparchen und Machthaaer des Königs schworen, daß der König nicht durch Äcker und Weinberge ziehen werden, sondern das rhomäische Gebiet auf der öffentlichen Straße, ohne nach rechts oder links abzubiegen, durchqueren werde, bis er die rhömäischen Grenzen überschritten habe (vgl. 4. Moses 20, 17). Der Kaiser wieder stelle einige seiner Verwandten als Geiseln. […] Damals erhielten ach einige Richter tu Vel die Weisung, sic als Geisel zu dem König zu begeben. Sie gehorchten jedoch nicht. Da sie sich aber dem Kaiser nicht offen widersetzen und ruhig daheim sitzen bleiben konnten, verkrochen sie sich in irgendwelchen Winkeln fremder Häuser, bis der König nach dem Osten weitergezogen war. Der Kaiser ergrimmte darüber und sandte Tabelliones (Notare) anstatt ihrer als Geiseln, verschenkte den Besitz und die Häuser der Ungehorsamen nach seinem Belieben und setzte andere Männer in ihre Richterstellen. Später freilich, als er einsah, daß sie nicht aus Unbotmäßigkeit, sondern aus nicht unbegründeter Furcht so gehandelt hatten, gab er ihnen ihren Besitz und ihre frühere Ehrenstellung wieder zurück. (Abenteurer auf dem Kaiserthron. Die Regierungszeit der Kaiser Alexios II., Andronikos und Isaak Angelos (1180—1195) aus dem Geschichtswerk des Niketas Choniates, übers., eingel. und erkl. von Franz Grabler (= Byzantinische Geschichtsschreiber 8), Graz/Wien/Köln 1958, S. 215.)
Quellenart
Historia
 
#7
Quellenangabe
Thomas Ebendorfer, Chronica pontificum Romanorum (MGH SS rer. Germ. N.S. 16), cap. CLXXV ad Urbanus III., S. 397.
Quellentext
Imperator igitur movit expedicionem adversus soldanum, quem rex Grecorum Ysachar primo missis legatis ad Nurunbergam attencius ad succurrendum Terre Sancte invitavit pollicens se ipsum honeste suscepturum et deducere securum, sed imperatore Greciam intrante mentitus est omnia, que spoponderat, quem tamen imperator compulit ad sacramentum et acceptis ab eo electis obsidibus procedit.
Quellenart
Chronik
 
#8
Quellenangabe
Gesta Federici I. Imp. in Expeditione Sacra [ex Iacobi Aquensis Cronica Ymaginis Mundi] (MGH SS rer. Germ. 27), S. 84.
Quellentext
Tunc cesar petiit a Greco obsides, et ille misit XII, qui perduxerunteum Galipolin, et ibi transitum habuerunt.
Quellenart
Chronik
 
#9
Quellenangabe
Gisleberti Chronicon Hanoniense a. 1189 (MGH SS rer. Germ. 29), S. 210.
Quellentext
Videns autem imperator Constantinopolitanus, quod imperator Romanorum in viribus prevalebat, qui Deum adjutorem suum posuerat, cum eo pacem fecit, eique conductum quem potuit prestitit, datis de pace obsidibus, et ei victualia amministrari ad emptionem fecit.
Quellenart
Chronik
Literatur (Auswahl)
Der Kreuzzug Friedrich Barbarossas 1187—1190. Bericht eines Augenzeugen, eingel., übers. und kommentiert von Arnold Bühler, Stuttgart 2002; Lilie, Ralph-Johannes, Byzanz und die Kreuzzüge, Stuttgart 2004; RI 4.2.4, Nr. 3431, URL: http://www.regesta-imperii.de/regesten/4-2-4-friedrich-i/nr/1190-02-14_1_0_4_2_4_861_3431.html.
Akteur
 
#1
Name, Titel/Rang
Isaak II., byzantinischer Kaiser
Rolle
Vertragspartner
Dynastie
Angeloi
 
#2
Name, Titel/Rang
Markward von Anweiler, Truchsess
Rolle
Unterhändler
Zugehörigkeit
Staufer
 
#3
Name, Titel/Rang
Jacobus Pisanus
Rolle
Unterhändler
Zugehörigkeit
Byzantiner
Religiöse Konstellation
innerchristlich
Art der Übereinkunft
Garantie/Bürgschaft
Ort der Geiselstellung
Adrianopel
Geltungsbereich
Byzantinisches Reichsgebiet
Weitere Sicherheitsinstrumente
Befristung
Ja
Anzahl der Geiseln
18 (laut Ansbert, allerdings führt er 19 auf). Verschiedene andere Angaben.
Personenangaben zu den Geiseln
 
#1
Name, Titel
Andronikos
Zugehörigkeit
Sohn des Johannes Angelos (Bruder Kaiser Isaaks)
Geschlecht
männlich
Stand
Neffe des Kaisers
 
#2
Name, Titel
Michael
Zugehörigkeit
Sohn des Sevostrators Johannes Dukas (Onkel Kaiser Isaaks)
Geschlecht
männlich
Stand
Vetter des Kaisers
 
#3
Name, Titel
Michael
Zugehörigkeit
Sohn des Alexios Angelos (Onkel Kaiser Isaaks)
Geschlecht
männlich
Stand
Vetter des Kaisers
 
#4
Name, Titel
Manuel, Stratobasileus
Geschlecht
männlich
Stand
Vetter des Kaisers
 
#5
Name, Titel
Alexios
Zugehörigkeit
Sohn des Protostrators Manuel Kmyzes (Vetter Kaiser Isaaks)
Geschlecht
männlich
Stand
Großneffe des Kaisers
 
#6
Name, Titel
Manuel, Monomachus Sebastos
Zugehörigkeit
Sohn des Josephus Miennius
Geschlecht
männlich
 
#7
Name, Titel
Eumathois Philokales, Pansebastos Akolouthos (Geiselstatus unklar)
Geschlecht
männlich
Antritt der Vergeiselung
ja
Aufenthaltsort der Geiseln
Geiseln zogen mit dem Heer Barbarossas.
Schicksal der Geiseln
Terminus
Semantisches Feld 'Sicherheit'
pax et concordia
Terminus 'Übereinkunft'
conventio ("Ansbert"), συμφωνία (Niketas)