Geiselstellungen von der Antike bis zur Neuzeit

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Name
 
1011 Geiselstellung an Kaiser Heinrich II. durch Herzog Dietrich von Lothringen
Name
1011 Geiselstellung an Kaiser Heinrich II. durch Herzog Dietrich von Lothringen
Datum/Zeitangabe
1011
Inhalt/Kommentar
Dieser Waffenstillstand wird bald darauf von den beiden Luxemburgern dadurch gebrochen, daß sie Herzog Dietrich und Bischof Heimo auf ihrer Rückreise von Mainz in Odernheim (im Wormsfeld bei Alzey) überfallen. Während der Bischof entkommen kann, wird der Herzog schwer verwundet, in Gefangenschaft geführt und erst nach Stellung von Geiseln freigelassen.
Quellenangabe
 
#1
Quellenangabe
Thietmar of Merseberg, Chron. 6.35 (PL 139:1335)
Quellentext
Dux ille nimis vulneratus, et quia amicus eorum fuit, captus abducitur, et multos dies custoditur. Post haec datis obsidibus solvitur, et a regis gratia ob hoc non movetur
Quellenart
Chronik
Akteur
 
#1
Rolle
(Keine Auswahl)
Religiöse Konstellation
(Keine Auswahl)
Art der Übereinkunft
(Keine Auswahl)
Weitere Sicherheitsinstrumente
Befristung
(Keine Auswahl)
Personenangaben zu den Geiseln
 
#1
Geschlecht
(Keine Auswahl)
Antritt der Vergeiselung
(Keine Auswahl)
Schicksal der Geiseln
Terminus